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	<description>Ändere dein Leben. Verändere deine Welt!</description>
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		<title>GLAUBE UND KOMFORTZONEN</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Marie Story -
„Raus aus der Komfortzone“ ist ein Slogan, den man heute immer öfter hört. Nun, das ist nicht gerade mein Lieblingsthema und ehrlich gesagt bin ich mit meinen Komfortzonen völlig zufrieden. Ich halte nicht viel davon, Neues auszuprobieren, vor allem, wenn ich etwas nicht verstehe oder nichts Besonderes  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5117">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_11_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5084" title="Act05-2012-_Page_11_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_11_Image_0001-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a><span style="color: #99cc00;">Von Marie Story -</span></em></p>
<p>„Raus aus der Komfortzone“ ist ein Slogan, den man heute immer öfter hört. Nun, das ist nicht gerade mein Lieblingsthema und ehrlich gesagt bin ich mit meinen Komfortzonen völlig zufrieden. Ich halte nicht viel davon, Neues auszuprobieren, vor allem, wenn ich etwas nicht verstehe oder nichts Besonderes daran finden kann. In letzter Zeit bin ich allerdings ziemlich regelmäßig aus meiner Komfortzone gedrängt worden. Ich brauche nur an das Ausmaß eines neuen Projekts zu denken, dann bekomme ich die Krise und möchte am liebsten wegrennen.</p>
<p>Ich diskutierte ein derartiges Projekt mit einem Freund, nachdem er mir von einem Plan erzählte. Er ist der Typ Mensch, der hohe Erwartungen hat und langfristig plant. Er ist definitiv eine Person, die angesichts harter Arbeit oder Risiken dann auch am liebsten sofort die Ärmel hochkrempelt. Für ihn gilt, je größer und verrückter, umso besser. Als er mir seinen Plan darlegte, fühlte ich mich auch gleich überwältigt. Als meine Augen glasig wurden, hielt er inne.</p>
<p>„Was ist los?“</p>
<p>„Also …“ stammelte ich und versuchte einen möglichst positiven Eindruck zu machen, „du hast einen tollen Plan, aber der kommt mir ein bisschen monumental vor, für mich ist das schon überwältigend.“</p>
<p> „Ja nun, im Moment sieht der Plan in seiner Gesamtheit schon enorm aus. Möglicherweise hast du ein klein wenig mehr Glauben nötig.“</p>
<p>Da hatte er recht, doch ich wollte es nicht zugeben.</p>
<p>Als ich später mit dem Herrn darüber sprach, bestätigte Er mir, dass ich bezüglich meiner Komfortzonen eine Art „Weichei-Glauben“ hatte. Er inspirierte mich dann mit folgendem 3-Stufen-Aufbau-Plan für meinen Glauben:</p>
<blockquote><ol>
<li>Nähre deinen Glauben. Ebenso wie mein Körper nicht mit einer Diät aus „Junk Food“ oder einer gelegentlichen guten Mahlzeit überleben kann, kann auch mein Glaube nicht überleben und noch weniger wachsen, wenn ich nicht regelmäßig gute, ergiebige Nahrung zu mir nehme. <sup class='footnote'><a href='#fn-5117-1' id='fnref-5117-1'>1</a></sup> Wenn mein Herz mit Gottes Verheißungen gefüllt ist, wird nichts meinen Glauben so leicht erschüttern können.</li>
<li>Kräftige deinen Glauben. Der Glaube wächst nicht, wenn alles nach Schema F geht, wenn ich alles habe, was ich brauche, wenn ich immer alles alleine schaffe und immer genau weiß, was kommt. Unter solchen Umständen scheint natürlich alles prima zu klappen. Dennoch wird mein Glaube stärker, wenn Schwierigkeiten auftauchen, wenn ich es eben nicht mehr alleine schaffe, wenn ich etwas an Gott abgeben und Ihm vertrauen muss. „Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Denke an ihn, was immer du tust, dann wird er dir den richtigen Weg zeigen.“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5117-2' id='fnref-5117-2'>2</a></sup> Mein Glaube wird stärker, wenn ich mich auf Gott verlasse und mein Vertrauen in Seine Zusagen setze.</li>
<li>Gehe bis an die Grenzen deines Glaubens und darüber hinaus. Nachdem mein Glaube gestärkt wurde, wird es Zeit, Herausforderungen anzunehmen und das in Angriff zu nehmen, was mich sonst überwältigen würde. Mit anderen Worten, raus aus der Komfortzone. Noch einmal: Glaube hat keine Chance zu wachsen, wenn alles glatt und wie gewohnt verläuft. Manche Schwierigkeiten und Herausforderungen sind Teil des Lebens, aber wenn ich wirklich will, dass mein Glaube wächst, muss ich mich dazu entscheiden, etwas Neues in Angriff zu nehmen. Ich nehme die Herausforderung und das „Dehnen“ meines Glaubens an.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Manche Menschen in der Bibel gerieten in Situationen, in denen sie aufgefordert waren, mit ihrem Glauben bis an ihre Grenzen zu gehen, andere ergriffen die Initiative und gingen sogar weit darüber hinaus, weil sie hohe Erwartungen an sich selbst und an Gott hatten – Gott belohnte sie dementsprechend und offenbarte Sich ihnen. Einige der ungewöhnlichsten Wunder der Geschichte konnten sich entfalten, wenn Menschen große Schritte des Glaubens unternahmen und taten, was jeder andere für verrückt gehalten hätte.</p>
<p>Jesu Jünger befanden sich einmal auf hoher See in einem Boot, als sie sahen, wie Jesus auf dem Wasser zu ihnen ging. Dieses enorme Wunder stärkte den Glauben der Jünger. Bald machte Petrus buchstäblich einen Schritt des Glaubens aufs Wasser, um Jesus entgegen zu kommen. Er hätte es nicht tun brauchen, aber sicherlich gab es seinem Glauben einen großen Auftrieb, als er für einen kurzen Augenblick ebenfalls die Fähigkeit hatte, auf dem Wasser zu gehen. <sup class='footnote'><a href='#fn-5117-3' id='fnref-5117-3'>3</a></sup></p>
<p>Welchen Sinn hat es nun, den Glauben stärken zu wollen. Glaube von der Größe eines Senfkorns, so sagt Jesus, kann Großes wirken. Manchmal ist das alles, was wir aufbringen können – Glaube in Senfkorngröße – in solchen Zeiten bedient sich Gott gerne dessen, was wir ihm geben können. Allerdings denke ich nicht, dass Er sich lange mit kleinem Glauben zufrieden geben wird. Wenn wir sehen, wie Jesus immer wieder mit uns Großes in Bewegung setzt, dann kann Gott auch erwarten, dass unser Glaube stetig wächst.</p>
<p>Gott hat große Pläne für jeden von uns, und Er kreiert Situationen, die uns auf Seine Pläne vorbereiten. Jedoch erfordert es Glauben, vorwärts zu gehen, in Aktion zu treten und auf das zu bauen, was Gott für uns im Sinn hat. Allerdings können wir Wichtiges verpassen, wenn wir solange zögern, bis alles hundertprozentig sicher scheint.</p>
<p>Eine Definition des Glaube ist „Vertrauen oder Zutrauen in die Fähigkeiten eines anderen“. Glaube bedeutet, zu wissen, dass wir selber unfähig sind, aber trotzdem tun, was Gott uns aufträgt, weil wir Ihm vertrauen, durch uns wirken zu können. „Wir halten uns selbst nicht dazu fähig, irgendetwas zu bewirken, was bleibenden Wert hätte. Unsere Kraft dazu kommt von Gott.“<sup class='footnote'><a href='#fn-5117-4' id='fnref-5117-4'>4</a></sup> „Jedes Mal sagte er (Jesus) ‚Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.‘“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5117-5' id='fnref-5117-5'>5</a></sup></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #99cc00;"><em>Marie Story ist freischaffende Illustratorin und Mitglied von The Family International (TFI) in den USA</em></span></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5117-1'>Siehe Römer 10:17 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5117-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5117-2'>Sprüche 3:5-6 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5117-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5117-3'>Siehe Matthäus 14:22-32 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5117-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5117-4'>2. Korinther 3:5 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5117-4'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5117-5'>2. Korinther 12:9 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5117-5'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Einflüsse</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluß]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Peter Amsterdam -
Kommt man heutzutage auf das Thema persönlicher und sozialer Werte zu sprechen, erfolgt dies oft im Zusammenhang mit der Frage, welche Filme, Musik, Lektüre, Computerspiele und Internet-Inhalte gut und akzeptabel sind und welche nicht. Das kann oft zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Generationen und sogar unter Freunden und Kollegen  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5113">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_09_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5083" title="Act05-2012-_Page_09_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_09_Image_0001.jpg" alt="" width="99" height="275" /></a>Von Peter Amsterdam -</em></p>
<p>Kommt man heutzutage auf das Thema persönlicher und sozialer Werte zu sprechen, erfolgt dies oft im Zusammenhang mit der Frage, welche Filme, Musik, Lektüre, Computerspiele und Internet-Inhalte gut und akzeptabel sind und welche nicht. Das kann oft zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Generationen und sogar unter Freunden und Kollegen führen. Das überrascht nicht, da das Thema doch höchst subjektiv ist. Etwas, das offensichtlich einen schlechten Einfluss auf eine Person ausübt, mag scheinbar auf einen anderen Menschen kaum negative Effekte haben.</p>
<p>Manche Menschen sind der festen Überzeugung, dass ihnen extrem viel Gewalt, Blutvergießen oder eine denunzierende Wortwahl in Filmen kaum etwas anhaben können. Filme dieses Genres sind ihr Forte, sie sind der Meinung, persönlich keinen Schaden daran zu nehmen. Doch ob sie sich darüber im Klaren sind und es zugeben wollen oder nicht: Solch regelmäßiger Konsum hat eine Auswirkung auf ihren Geist und wird letzten Endes in ihrer Einstellung und ihrem Verhalten zum Vorschein kommen. Besser wäre wohl, wenn sie sich vor dem Medienkonsum fragen würden, „Ist es gut für mich?“ anstatt, „kann es mir schaden?“</p>
<p>Wenn wir uns nicht sicher sind, ob bestimmte Medien einen positiven oder negativen Einfluss auf uns haben, ist das Beste, was wir tun können, uns an Gottes Wort zu wenden, die Bibel, und unseren Konsum an dem Maßstab zu messen, den wir dort finden. Die meisten deutschen Bibeln beschreiben einen positiven Einfluss mit „erbauend, stärkend und bessernd“, oder wie der Duden so brillant formuliert: „Sich an etwas erfreuen, innerlich erheben lassen, das Gemüt erheben, innerlich in eine gute Stimmung versetzen.“ Die Bibel macht deutlich, dass wir dem nachgehen sollten, was erbaulich ist, und dass wir das meiden sollten, was nicht erbaulich ist.</p>
<p>Es ist unmöglich, in diesem Zeitalter der Hightech Medien alles Außen vorzulassen, das einen negativen Einfluss haben könnte, doch wenn du etwas Spezifisches als Gefahr erkennst, wirst du wahrscheinlich den Einfluss auf ein Minimum beschränken wollen, indem du den Konsum dessen so weit wie möglich herunterdrosselst. Es läuft alles auf deine persönliche Überzeugung hinaus – wie überzeugt du bist, dass etwas deinen Geist schaden könnte und wie ernst es dir ist, das Schadenspotenzial zu minimieren.</p>
<p style="text-align: center;"><em> Peter Amsterdam und seine Frau Maria Fontaine sind die Leiter von The Family International (TFI), einer christlichen Glaubensgemeinschaft.</em></p>
<blockquote>
<p><span style="color: #808000;">Und nun, liebe Freunde, lasst mich zum Schluss noch etwas sagen: Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen. – Philipper 4:8</span></p>
</blockquote>
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		<title>Gott mit all deinen Gedanken lieben</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 23:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Activated Text]]></category>
		<category><![CDATA[Bergquelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Maria Fontaine -
Jesus sagte, „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken!“ 1 – wohlgemerkt, nicht nur von Herzen und ganzer Seele, sondern auch mit unserem Gedanken. Gott gab uns Menschen unsere geistigen Kräfte und erschuf uns als intellektuelle  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5109">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_08_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5082" title="Act05-2012-_Page_08_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_08_Image_0001-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Von Maria Fontaine -</em></p>
<p>Jesus sagte, „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken!“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5109-1' id='fnref-5109-1'>1</a></sup> – wohlgemerkt, nicht nur von Herzen und ganzer Seele, sondern auch mit unserem Gedanken. Gott gab uns Menschen unsere geistigen Kräfte und erschuf uns als intellektuelle Wesen, die die Fähigkeit besitzen, rational, logisch und kritisch zu denken und sich mental fortzuentwickeln. Zusätzlich stattete Er uns mit einem Gewissen aus, uns zu helfen Entscheidungen zu treffen, die moralisch richtig sind.</p>
<p>Der Apostel Paulus sagte einmal, „Genauso ist es bei dem, der bestimmte Tage für heiliger erachtet als andere, während für einen anderen dagegen alle Tage gleich zählen. Entscheidend ist aber, dass jeder von dem überzeugt ist, was er denkt!“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5109-2' id='fnref-5109-2'>2</a></sup> Im selben Kapitel sagte er aber auch, „Aber wenn jemand unsicher ist, ob er etwas essen darf, und es trotzdem tut, der ist damit verurteilt. Es geschieht nicht im Glauben an Gott und was nicht im Glauben geschieht, ist Sünde.“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5109-3' id='fnref-5109-3'>3</a></sup> Der Punkt, auf den es ihm ankommt, ist, es ist wichtig für jeden von uns seinen persönlichen Glauben zu erforschen, um zu sehen, wo genau wir angesichts wichtiger Aspekte stehen. Glaubensanschauungen zu analysieren und auszudiskutieren, kann unseren Glauben stärken, da wir dann bei unseren Nachforschungen die Möglichkeit haben, Schriftstellen zu prüfen und abzuwägen.</p>
<p>Unter Umständen kann kritisches und rationales Denken unseren Glauben untergraben, muss es aber nicht. Bei einigen Menschen kann extrem analytisches Denken zur Schwächung des Glaubens führen. Bei anderen wiederum führt kritisches und logisches Denken eher zur Stärkung desselben. Paulus, Augustinus, Martin Luther, C.S. Lewis und viele andere großen christlichen Denker haben mit ihren Schriften geschickt Vernunft und Logik zur Stärkung des eigenen Glaubens sowie dem von Millionen von anderen Menschen angewandt. Somit haben sie einen wertvollen Beitrag geleistet, den Glauben und die intellektuellen Anschauungen des Christentums zu prägen.</p>
<p>Wir können unseren Intellekt – sowie alle anderen Talente und Begabungen – zu Gottes Ehre und zur Festigung unseres Glaubens benutzen. Auf die Art können wir unseren Verstand und unsere mentalen Kräfte dazu verwenden, Gott noch mehr zu lieben, als wir es schon tun. Unser rationales Denken kann uns befähigen, uns weiterzubilden, um Gott besser zu verstehen und schlussendlich unseren Platz in Seiner Welt zu finden. Genauso wie mit den anderen Gottesgaben, die Er uns geschenkt hat, erwartet Gott von uns, unsere geistigen Kräfte weise zu investieren, so dass sie uns selber und unseren Mitmenschen zum Vorteil gereichen mögen.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5109-1'>Matthäus 22:37 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5109-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5109-2'>Römer 14:5 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5109-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5109-3'>Römer 14:23 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5109-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>In wen ich mein Vertrauen gesetzt habe</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Jessie Richards -
„Ich schäme mich … nicht, weil ich ja weiß, in wen ich mein Vertrauen gesetzt habe, und weil ich sicher bin, dass er bis zum Tag seines Kommens bewahren kann, was mir anvertraut wurde.“ 1
Letzte Nacht kam mir dieser Vers in den Sinn und echote für lange  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5105">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_06_Image_0004.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5077" title="Act05-2012-_Page_06_Image_0004" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_06_Image_0004-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a>Von Jessie Richards -</em></p>
<p>„Ich schäme mich … nicht, weil ich ja weiß, in wen ich mein Vertrauen gesetzt habe, und weil ich sicher bin, dass er bis zum Tag seines Kommens bewahren kann, was mir anvertraut wurde.“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5105-1' id='fnref-5105-1'>1</a></sup></p>
<p>Letzte Nacht kam mir dieser Vers in den Sinn und echote für lange Zeit in meinen Gedanken. Bei mir ist es nichts Ungewöhnliches, dass mir plötzlich Bibelverse einfallen, aber dieses Mal war es anders. Die Worte waren eindrücklicher und schienen regelrecht zu mir zu „sprechen“. Ich dachte intensiv über den Vers nach und reflektierte darauf, was für eine Bedeutung er für mich persönlich haben sollte.</p>
<p>Paulus sagte nicht: „Ich weiß, auf <em>was </em>ich mein Vertrauen gesetzt habe“ oder „Ich weiß, <em>warum </em>ich mein Vertrauen gesetzt habe“, sondern er sagte: „Ich weiß, auf <em>wen </em>ich mein Vertrauen gesetzt habe.“  Hier war ein Mann, der nicht nur Jesus getroffen hatte oder Ihn in Seinem kurzen öffentlichen Leben lehren hörte; nein, Paulus kannte und liebte Jesus so sehr, dass er den Rest seines Lebens damit verbrachte, andere zu Ihm zu bringen und für Millionen von Menschen ein Fundament des Glaubens zu legen – obwohl er während seines Apostelamtes dafür große Opfer bringen musste. Es ging Paulus dabei nicht nur darum, dass wir am unverfälschten Evangelium teilhaben, sondern, dass auch wir die Möglichkeit haben, Jesus auf die wunderbare Art und Weise kennenzulernen, so wie es ihm gegönnt war.</p>
<p>Letzte Nacht wurde mir so klar wie nie zuvor: In meinem Glauben kommt es nur darauf an, wem ich vertraue und wie meine Beziehung zu Ihm ist – Ihn zu kennen und Ihn zu lieben.</p>
<p>Manchmal ist es leicht, zumindest für mich, sich im Wie und Was des Glaubens zu verheddern. Natürlich ist es wichtig, zu wissen, was man glaubt und warum, und ich lasse auch nicht nach, Gottes Wort zu lesen oder mich damit auseinanderzusetzen – was mir wiederum hilft, meinen Glauben besser zu verstehen. Tatsache ist aber, dass Jesus das Herzstück des Ganzen ist, auch wenn andere Aspekte wichtig sind. Alles andere verblasst neben Jesus, dem Fundament meines Glaubens.</p>
<p>Vieles würde ich ganz gerne besser verstehen können. Auch über Jesus würde ich sicherlich gerne mehr erfahren wollen. Auf der anderen Seite fühle ich mich Ihm sehr nahe, wenn ich meine Zeit im Gebet verbringe, oder über Ihn nachdenke. Ich bin jetzt in meinen Dreißigern und habe mittlerweile einen großen Teil meines Lebens mit Ihm verbracht. Ich verstehe Ihn nicht immer so, wie ich es gerne möchte und da gibt es sicherlich einiges an mir, das Ihn nicht gerade begeistert. Aber ich habe das Gefühl, Ihn dennoch unheimlich gut zu kennen – aufgrund der vielen schwierigen Situationen, die wir gemeinsam gemeistert und all der Zeit und der Aufmerksamkeit, die wir einander geschenkt haben.</p>
<p>Ich weiß, dass ich Ihm vertrauen kann.</p>
<p>Gerade jetzt gelten der unmittelbaren und der langfristigen Zukunft meine größten Sorgen. Ich stehe vor so vielen Entscheidungen wie schon lange nicht mehr. Ich mag es, Optionen zu haben, aber zu viele davon können überwältigend sein. Jesus gab mir die Kraft, fast alles in meinem Leben zu erreichen, was ich mir vorgenommen hatte, und ich schätze das. Tatsache ist, ich traue Ihm sehr viel mehr zu als mir selber. Natürlich habe ich ein Mitspracherecht, was meine Zukunft betrifft, aber auf keinen Fall plane ich meine Ziele ohne Jesus. Ich vertraue Ihm meine Zukunft an, weil ich weiß, dass ich Ihn wirklich dafür brauche.</p>
<p>Dann gibt es da noch meine Familie und meine engsten Freunde. Da ich ein eher ruhiger Typ bin, bekommen sie es vielleicht nicht immer mit, dass sie mir immens viel bedeuten und ich mir oft Sorgen über sie mache. Wenn ich nicht einschlafen kann, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, ihre Situationen zu analysieren. Ich frage mich, ob auch wirklich alles klappen wird, was sie sich vorgenommen haben. Leider sind meine Schlussfolgerungen dann nicht immer positiv. Aber wenn ich vor lauter Sorgen über deren Karrieren, Finanzen, Gesundheit oder Kinder kaum noch einen positiven Gedanken formulieren kann, merke ich, dass mit all meinem Kopfzerbrechen wirklich niemanden geholfen ist. Nun, angesichts meiner eigenen Lage kann ich da sowieso nicht viel ausrichten. Aber dennoch verzweifle ich nicht, weil Jesus „über das wacht, was ich Ihm anvertraue.“ Und das schließt alle Menschen ein, die mir etwas bedeuten.</p>
<p>Letzte Nacht zogen die Gesichter all meiner Liebsten wie eine Fotogalerie wieder an meinem inneren Auge vorbei. Ohne Zweifel, jeder von ihnen hat Bedürfnisse, Probleme, Herausforderungen und in manchen Fällen viele Bürden zu tragen. Aber mein Gott ist auch ihrer, ein Gott, der mächtig ist, der sich um das kümmert, was wir Ihm anvertrauen. Meine Lieben vertraue ich Ihm an, und Er wird sich bestens um jeden von ihnen kümmern.</p>
<p style="text-align: center;"><em> Jessie Richards ist Abteilungsleiterin von The Family International Missions-Services in den USA, das Activated herausgibt. Sie lebt in Washington DC.</em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5105-1'>Timotheus 1:12 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5105-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Gesunde Zweifel</title>
		<link>http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5091</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 03:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergquelle]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Fontaine]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Maria Fontaine -
Doktrinäre Standpunkte fraglos zu akzeptieren, ist nicht jedermanns Sache. Genauso wie Gott den Menschen äußerst unterschiedliche Persönlichkeiten und äußere Merkmale gegeben hat, genauso finden wir bei Individuen diverse Glaubensebenen. Ob du dir Zeit nimmst, zu forschen, nachzudenken und abzuwägen, bevor du einen persönlichen Glaubensstandpunkt formulieren oder ob  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5091">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_04_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5072" title="Act05-2012-_Page_04_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_04_Image_0001-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a>Von Maria Fontaine -<br /></em></p>
<p>Doktrinäre Standpunkte fraglos zu akzeptieren, ist nicht jedermanns Sache. Genauso wie Gott den Menschen äußerst unterschiedliche Persönlichkeiten und äußere Merkmale gegeben hat, genauso finden wir bei Individuen diverse Glaubensebenen. Ob du dir Zeit nimmst, zu forschen, nachzudenken und abzuwägen, bevor du einen persönlichen Glaubensstandpunkt formulieren oder ob du geistige Konzepte ohne viele Fragen willkommen heißen kannst, schlussendlich sollte das Ziel immer eins sein – ein für dich persönlicher und lebendiger Glaube.</p>
<p>Es ist nicht ungewöhnlich, Glaubenskrisen zu durchleben und Doktrinen oder gar grundlegende Prinzipien infrage zu stellen. Gott benutzt diese Auseinandersetzungen des Verstandes und der Seele und will uns damit stärken. Er kann diesen Findungsprozess dazu verwenden, um uns zu helfen, uns auf die Grundlagen unseres Glauben zu besinnen, oder ein klareres Verständnis dessen zu erlangen, was genau und warum wir etwas glauben.</p>
<p>Viele Christen haben solche Glaubenskrisen erfahren müssen. Drei erwähnenswerte Persönlichkeiten, die mir dabei in den Sinn kommen, sind Martin Luther, Mutter Teresa und Adoniram Judson. <sup class='footnote'><a href='#fn-5091-1' id='fnref-5091-1'>1</a></sup> Die inneren Krisen und Konflikte, die ihnen dazu verhalfen, eine gefestigte Position des Glaubens zu finden, sind gut dokumentiert. Ihr Infragestellen gipfelte in stärkeren Glauben, ein tieferes Gottesverständnis und eine intimere Beziehung, die Gott ja mit jedem von uns möchte. Ihre Auseinandersetzungen und Siege haben viele Menschen inspiriert. Ich wage zu behaupten, dass die Konflikte ihnen ein tieferes Verstehen für all jene gegeben hat, die ebenfalls Schwierigkeiten haben, eine gefestigte Position des Glaubens zu erlangen.</p>
<p>Anstatt Zweifel nur als mögliche Bedrohung unseres Glaubens zu betrachten, denen man zu widerstehen hat und die aus unserem Leben vertrieben werden sollten, müssen wir bedenken, dass Fragen, Zweifel und sogar Skepsis Startblöcke zu einem gekräftigten und gereiften Glauben darstellen können. In einigen Fällen mag Gott uns dahin führen, ein Problem abzuarbeiten, bis wir einen Ort des Friedens und Verstehens erreicht haben. Doch gleichzeitig müssen wir akzeptieren, dass wir auf einige essenzielle Lebensfragen möglicherweise nie die Lösung finden werden. „Was noch kommen wird, weiß allein der Herr, unser Gott.“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5091-2' id='fnref-5091-2'>2</a></sup> Es könnte sich als dein bisher größter Glaubenstest herausstellen, wenn das Einzige was dir übrigbleibt, ist, dem Herrn zu vertrauen und auf Seine Verheißungen zu vertrauen, dass Er die, die Ihn aufrichtig suchen, auch belohnt. <sup class='footnote'><a href='#fn-5091-3' id='fnref-5091-3'>3</a></sup></p>
<p style="text-align: center;"><em>Maria Fontaine und ihr Mann, Peter Amsterdam, sind die Leiter von The Family International (TFI), einer christlichen Glaubensgemeinschaft.</em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5091-1'>Amerikanischer Missionar, der im 19. Jahrhundert in Burma vierzig Jahre lang tätig war und die Bibel in die Landessprache übersetzte. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5091-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5091-2'>5. Mose 29:28 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5091-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5091-3'>Hebräer 11:6 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5091-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Eine Geschichte zweier Städte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 03:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Phillips]]></category>

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		<description><![CDATA[Fundamente des Glaubens
Von Keith Phillips - 
In der Apostelgeschichte 17 lesen wir über die ersten Erfahrungen, die Paulus in Thessalonien und Berea machte, zwei Städte im jetzigen Griechenland. Beide hatten eine jüdische Bevölkerung und Synagogen, und offensichtlich gab es dort eine Anzahl prominenter Griechen, die sich zum Judentum bekehrt hatten.
In Thessaloniki  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5097">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_05_Image_0002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5073" title="Act05-2012-_Page_05_Image_0002" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_05_Image_0002-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Fundamente des Glaubens</p>
<p><em>Von Keith Phillips - </em></p>
<p>In der Apostelgeschichte 17 lesen wir über die ersten Erfahrungen, die Paulus in Thessalonien und Berea machte, zwei Städte im jetzigen Griechenland. Beide hatten eine jüdische Bevölkerung und Synagogen, und offensichtlich gab es dort eine Anzahl prominenter Griechen, die sich zum Judentum bekehrt hatten.</p>
<p>In Thessaloniki ging Paulus wie gewohnt „zur Synagogenversammlung und legte den Leuten dort an drei Sabbaten die Schrift aus. Ausführlich erläuterte er die Prophezeiungen über das Leiden des Christus und über seine Auferstehung von den Toten und sagte: ‚Dieser Jesus, von dem ich euch erzähle, ist der Christus.‘“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5097-1' id='fnref-5097-1'>1</a></sup></p>
<p>Einige Zuhörer ließen sich überzeugen und bekehrten sich, andere wiederum nicht. Diese wiegelten die Menschen gegen Paulus und Silas auf, die daraufhin in die nahegelegene Stadt Berea flohen.</p>
<p>Wieder begann Paulus, in der örtlichen Synagoge über Jesus zu lehren. Die Einwohner Bereas waren offener als die Leute in Thessaloniki und hörten sich die Botschaft Gottes mit Interesse an. Tag für Tag forschten sie in den Schriften nach, um zu prüfen, ob Paulus und Silas tatsächlich die Wahrheit lehrten. <sup class='footnote'><a href='#fn-5097-2' id='fnref-5097-2'>2</a></sup></p>
<p>In beiden Städten fand Paulus Menschen, die an den einen wahren Gott glaubten, doch sich bewusst waren, dass es noch mehr über ihn zu wissen und verstehen gab. Deshalb versammelten sie sich in der Synagoge, um Glaubensthesen zu studieren und zu diskutieren. Die Gläubigen beider Städte hörten von Paulus die gleiche Botschaft und beide hatten dasselbe Hilfsmittel, die Botschaft zu examinieren – die Heilige Schrift. Der Unterschied bei den Bereanern war, „dass sie Tag für Tag forschten, um zu prüfen, ob Paulus und Silas tatsächlich die Wahrheit lehrten“.</p>
<p>Das war genau das, was Paulus beabsichtigt hatte mit seinen „ausführlichen Erläuterungen.“ Wie er zu einer anderen Gruppe von frühen Gläubigen predigte: „Meine Botschaft und meine Predigt waren schlicht, ich gebrauchte keine klugen Worte und versuchte auch nicht, euch zu überreden, sondern die Kraft des Heiligen Geistes hat unter euch gewirkt. So verhielt ich mich, damit ihr auf die Kraft Gottes vertraut und nicht auf menschliche Weisheit.“ <sup class='footnote'><a href='#fn-5097-3' id='fnref-5097-3'>3</a></sup> Er erwartete nicht, dass sein Wort von ihnen als bare Münze angenommen werden würde. Ihm war daran gelegen, dass ihr Glaube auf persönliche Überzeugung beruhte, die sie durch die Führung des Heiligen Geistes zu den Antworten führte, wenn sie in der Schrift nachforschen.</p>
<p style="text-align: center;"> ~ ~ ~</p>
<p>Die alten Weisen sagten, der heilige Text wäre schwarze Buchstaben auf weißen Seiten – da gebe es  all diese weißen Zwischenräume, die nur darauf warten, gefüllt zu werden mit unseren eigenen Antworten, Diskussionen, Debatten, Meinungen, Sehnsüchten, Wünschen, Weisheiten und Erkenntnissen. Wir lesen das Wort und beginnen, uns an der Diskussion zu beteiligen, die schon seit Jahrtausenden geführt wird und ganze Kulturen und Kontinente ergriffen hat.  <em>– Rob Bell, amerikanischer Pastor and Buchautor von Love Wins (Liebe gewinnt)</em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5097-1'>Verse 2-5 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5097-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5097-2'>Vers 11 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5097-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5097-3'>1. Korinther 2:4-5 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5097-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Ich wähle den Glauben</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Activated Text]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Lily Neve -
Ein guter Freund von mir hat sich umfangreich mit den verschiedensten Religionen beschäftigt, und regelmäßig diskutieren wir ausgiebig unseren persönlichen Glauben.
„Ich respektiere Leute, die an Gott glauben, aber kann mich selber nicht dazu bringen“, sagte er einmal. „Es ist einfach kein Gefühl dafür da, und mir fehlt  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5065">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_03_Image_0002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5066" title="Act05-2012-_Page_03_Image_0002" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_03_Image_0002.jpg" alt="" width="256" height="424" /></a><em>Von Lily Neve -</em></p>
<p>Ein guter Freund von mir hat sich umfangreich mit den verschiedensten Religionen beschäftigt, und regelmäßig diskutieren wir ausgiebig unseren persönlichen Glauben.</p>
<p>„Ich respektiere Leute, die an Gott glauben, aber kann mich selber nicht dazu bringen“, sagte er einmal. „Es ist einfach kein Gefühl dafür da, und mir fehlt das tiefere Verständnis für spirituelle oder übernatürliche Aspekte.“</p>
<p>Ich konnte dem mitfühlen, besonders seine Aussage über das Übernatürliche – für viele Menschen ist das ein heikles Thema oder schlicht Neuland.</p>
<p>Auch ich kann nicht unbedingt etwas Bestimmtes fühlen, wenn es um den Glauben geht. Ich glaube, weil ich dahingehend eine Wahl getroffen habe, Glaube ist für mich eben eine Entscheidungssache.</p>
<p>Ich habe im Nachhinein lange über unser Gespräch und meine Antwort nachgedacht. Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Glaube etwas Alltägliches war, obwohl ich in meiner Jugend nicht selten gewisse Aspekte hinterfragt habe. Viele meiner Altersgenossen und Vorbilder berichteten mir von Erfahrungen, die bei der Glaubensfindung behilflich waren. Viele dieser Erfahrungen grenzten dabei am Übernatürlichen – Zeichen, Träume und mysteriös, unerklärliche Umstände, die schlicht als Wunder bezeichnet werden können. Selber hatte ich solche Erlebnisse nie und versuchte dann und wann eine logische Erklärung dafür zu finden.<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_03_Image_0007.jpg"><img class="wp-image-5067 alignright" title="Act05-2012-_Page_03_Image_0007" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/04/Act05-2012-_Page_03_Image_0007-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p>Was ich allerdings erfahren durfte, waren simple Manifestationen von Gottes Liebe und Fürsorge in meinem Alltag. Obwohl einige Situationen auch als glückliche Zufälle oder Großzügigkeit anderer abgetan werden könnten, stimmten sie doch mit der Wesensart und Essenz Gottes überein, wie sie mir vermittelt wurde und ich sie in Gottes Wort erkennen konnte. Durch diese kleinen Wunder fühlte ich mich von Gott geliebt und wohl umsorgt, und ich wusste in meinem Herzen, dass Jemand immer auf mich aufpasst. Ich entschied mich zu glauben, dass Gott es war, der in meinem Leben wirkt, obwohl ich nie die großen Wunder und Zeichen erleben durfte wie andere Menschen. Es waren die kleinen Dinge, die mein Leben über die Jahre hinweg positiv beeinflusst hatten.</p>
<p>Ich führe ein eher unkonventionelles Leben, aber Gott hat immer auf mich aufgepasst, und ich habe den inneren Frieden, dass Er dabei auch nicht nachlassen wird. Mein Leben ist in Seiner Hand. Gefühle spielen in dem Fall für mich keine große Rolle. Ich glaube, weil ich mich dazu entschieden habe.</p>
<p style="text-align: center;"> Lily Neve ist Mitglied von <em>The Family International</em> (TFI) in Südost-Asien.</p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<p><cite>Vernachlässige nicht deine Fähigkeit des kritischen Denkens. Entsinne dich daran, wir haben einen rationalen Gott, der uns in seinem Angesicht geschaffen hat. Gott lädt uns ein und erwartet von uns, seine doppelseitige Offenbarung zu erforschen – die der Natur und die der Heiligen Schrift. Er hat uns das Vermögen gegeben, unseren christlichen Geist zu entwickeln, um seine wunderbare Wahrheit auf jeden Aspekt dieser modernen und postmodernen Welt anwenden zu können. – John Stott, anglikanischer Geistlicher</cite></p>
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		<title>Schwarz oder weiß</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz Christi]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Christen oder Nichtchristen, viele Menschen assoziieren das Christentum mit einer Unmenge von Geboten und Verboten – kurzum, wenn wir bestimmte Regeln brechen, verlieren wir die Gunst Gottes. Aber ist das wirklich der Fall?
In seinen Briefen an die Gläubigen in Rom ließ Paulus sich auf eine Kontroverse ein, die den  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5060">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/05/Act05-2012-_Page_02_Image_0002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5062" title="Act05-2012-_Page_02_Image_0002" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/05/Act05-2012-_Page_02_Image_0002.jpg" alt="" width="126" height="131" /></a>Ob Christen oder Nichtchristen, viele Menschen assoziieren das Christentum mit einer Unmenge von Geboten und Verboten – kurzum, wenn wir bestimmte Regeln brechen, verlieren wir die Gunst Gottes. Aber ist das wirklich der Fall?</p>
<p>In seinen Briefen an die Gläubigen in Rom ließ Paulus sich auf eine Kontroverse ein, die den ersten Christen viel Zeit und Energie abforderte und sie sogar zu spalten drohte. Erwartete Gott von den Christen, das mosaische Gesetz zu halten? <sup class='footnote'><a href='#fn-5060-1' id='fnref-5060-1'>1</a></sup> Diese Kontroverse war im Grunde eine Fortführung  der Debatte, die unter den Juden schon von Hunderten von Jahren stattfand. Welche der 613 Gesetze haben Priorität und wie sind sie bei Konfliktsituationen anzuwenden?</p>
<p>Wenn die Gegner der mosaischen Gesetzesanwendung im Recht waren, dann mussten die Befürworter wohl im Unrecht sein – oder etwa nicht?</p>
<p>Aufgrund der Aussagen des Paulus, falsch. Er war davon überzeugt, dass wir Christen vom Einhalten des mosaischen Gesetzes befreit waren, er war auch der Meinung, dass nicht alles so schwarzweiß zu malen sei, wie wir es uns gerne wünschen. Anderorts erwähnte er häufig, niemand habe das Hoheitsrecht auf Gerechtigkeit. Davon abgesehen scheinen Gott die Einzelheiten eher weniger wichtig zu sein. Gott steht weit darüber, Seine Liebe ist allumfassend. Das eigentliche Thema – und für Gott viel ausschlaggebender – ist, dass wir aus Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen aufgrund der eigenen Überzeugung handeln, basierend auf unserer Kenntnis und dem Verstehen von Gottes Wort.</p>
<p>Solche Überzeugungen sind etwas sehr Persönliches. Sie sind weder uniform, genetisch oder übertragbar, noch kommen sie von ungefähr. Sie sind das Ergebnis persönlicher Triumphe und Tragödien, Nachforschungen, der Besinnung und Reflektion über Monate und Jahre hinweg. Unsere Überzeugungen sind nicht etwas Statisches, sie reifen und verändern sich mit uns. Sie werden immer dann deutlich, wenn wir uns gedanklich mit ihnen beschäftigen. Unsere Überzeugungen werden zementiert, wenn wir sie in die Tat umsetzen oder wenn sie durch Umstände auf die Probe gestellt werden.</p>
<p>„Dann lasst uns doch miteinander rechten“, sagt der Herr. <sup class='footnote'><a href='#fn-5060-2' id='fnref-5060-2'>2</a></sup></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Keith Phillips</p>
<p> für Activated</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-5060-1'>Siehe Römer, Kapitel 14 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5060-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-5060-2'> Jesaja 1:18 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-5060-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Beginne erneut, beginne heute </title>
		<link>http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5036</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 23:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht aus den kleinen Entscheidungen, die du jeden Tag triffst. Entscheidungen der Vergangenheit haben ihre Auswirkungen, aber jeder neue Tag kann ein Neuanfang sein. Was auch immer bis jetzt passiert ist, du hast heute die Möglichkeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Verschwende keine Zeit damit, den Schmerz von vergangenen  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5036">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/03/Acti04-2012_Page_16_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4890" title="Acti04-2012_Page_16_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/03/Acti04-2012_Page_16_Image_0001-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Das Leben besteht aus den kleinen Entscheidungen, die du jeden Tag triffst. Entscheidungen der Vergangenheit haben ihre Auswirkungen, aber jeder neue Tag kann ein Neuanfang sein. Was auch immer bis jetzt passiert ist, du hast heute die Möglichkeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Verschwende keine Zeit damit, den Schmerz von vergangenen Fehlern und falschen Entscheidungen noch einmal zu durchleben. Das entzieht dir nur die Kraft, die du benötigst, um zu tun, was du heute tun kannst. Du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern. Aber die Zukunft liegt in deinen Händen und sie wird zu dem, was du aus ihr machst, wenn du jetzt beginnst. Nimm deshalb alle Chancen der Gegenwart wahr.</p>
<p>Lerne aus den Fehlern der Vergangenheit und lass sie heute hinter dir. Vergib denen, die dir Unrecht getan haben und bitte die um Vergebung, denen du unrecht getan hast. Das ist wahrscheinlich nicht leicht, aber verschiebe es nicht, tue es heute. Schau auf mich und Mein Wort um deinen Mut und deine Hoffnung von heute an aufzufrischen. Träume ab heute neue Träume. Setze dir heute neue Ziele. Verbringe deine Zeit mit Dingen, die heute wirklich zählen. Zeige deiner Familie heute deine Liebe. Sei heute ein Freund. Mach Vieles anders, fang heute damit an.</p>
<p>Mit meiner Hilfe kann deine Zukunft aus wunderbaren Leistungen und Erfüllung bestehen, die die Enttäuschungen der Vergangenheit mehr als wettmachen werden – und das alles fängt heute an.</p>
<p style="text-align: right;"><em><span style="color: #000000; background-color: #888888;">-rb</span></em></p>
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		<title>Danke Gott für Seine Schöpfung </title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine geistliche Übung
Genießt du auch Frühlingsspaziergänge durch Wildblumenfelder, faule Sommertage am Strand oder Pool, die reichen Farben und Düfte des Herbstes, winterliche Märchenlandschaften und Wintersportarten? Bergpanoramen und das weite offene Land, dichte Wälder und Unterwasserwelten, vom unendlich Kleinen zum Unendlichen, Gott ist derjenige, der dies alles möglich machte.
Allerdings ist die  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=5029">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/03/Acti04-2012_Page_15_Image_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4889" title="Acti04-2012_Page_15_Image_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2012/03/Acti04-2012_Page_15_Image_0001-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a>Eine geistliche Übung</h4>
<p>Genießt du auch Frühlingsspaziergänge durch Wildblumenfelder, faule Sommertage am Strand oder Pool, die reichen Farben und Düfte des Herbstes, winterliche Märchenlandschaften und Wintersportarten? Bergpanoramen und das weite offene Land, dichte Wälder und Unterwasserwelten, vom unendlich Kleinen zum Unendlichen, Gott ist derjenige, der dies alles möglich machte.</p>
<p>Allerdings ist die Schönheit und Herrlichkeit der Schöpfung Gottes zerbrechlich, und wir müssen jeder unseren Teil dazu beitragen, sie für zukünftige Generationen zu bewahren.</p>
<p>Als Gott den Menschen Seine Schöpfung anvertraute, war das ein großes Geschenk eines liebenden Vaters. Die Welt, die Er uns gab, um darin zu leben und uns an ihr zu erfreuen, ist außergewöhnlich schön, wunderbar, ausgewogen und unglaublich vielfältig. Er verdient unsere Wertschätzung. Tatsächlich sagt die Bibel, dass wir und die ganze Schöpfung, Ihn preisen sollten.</p>
<p>Unterteile ein Blatt in vier Teile, ein Feld für jede Jahreszeit. Überlege dir, für was du in jeder Jahreszeit besonders dankbar bist und schreibe es auf. Deine fertige Liste wird sich wahrscheinlich von den Listen von jemand anderem unterscheiden. Sie zeigt deine einzigartige Veranlagung und deine Vorlieben. Dies ist in sich selbst ein Zeugnis für die Vielfalt von Gottes Planung und Gestaltung.</p>
<p style="text-align: left;">Platziere deine Liste dort, wo sie für dich in den kommenden Monaten gut sichtbar ist, und nimm dir jedes Mal ein paar Augenblicke Zeit, um dich an deine Segnungen zu erinnern und Gott dafür zu danken.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<h3 style="padding-left: 210px;">EIN LOB DER SCHÖPFUNG<br /> Psalm 148:1–13</h3>
<p style="padding-left: 120px;">Halleluja!</p>
<p>Lobt den Herrn im Himmel!<br /> Lobt ihn in der Höhe!</p>
<p>Lobt ihn, all seine Engel!<br /> Lobt ihn, ihr himmlischen Heerscharen!</p>
<p>Lobt ihn, Sonne und Mond!<br /> Lobt ihn, ihr funkelnden Sterne!</p>
<p>Lobt ihn, alle Himmel!<br /> Lobt ihn, ihr Wasser, die ihr über dem Himmel seid!</p>
<p>Sie sollen den Namen des Herrn loben,<br /> denn er hat es befohlen, und alles wurde geschaffen.</p>
<p>Er lässt sie für immer und ewig bestehen. <br /> Er gab Gebote, die man nicht überschreiten darf.</p>
<p>Lobt den Herrn auf der Erde,<br /> Ihr Fische des Meeres und ihr tiefen Ozeane,</p>
<p>Feuer und Hagel, Schnee und Sturm,<br /> Wind und Wetter, die ihm gehorchen,</p>
<p>Berge und alle Hügel,<br /> Obstbäume und Zedern,</p>
<p>Wilde Tiere und Vieh,<br /> Reptilien und Vögel,</p>
<p>Könige der Erde und alle Völker,<br /> Herrscher und Richter der Erde,</p>
<p>Junge Männer und junge Frauen,<br /> Alte wie junge Menschen.</p>
<p>Alle sollen den Namen des Herrn loben.<br /> Denn allein sein Name ist groß<br /> Und sein Ruhm überragt Erde und Himmel!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000000;"><em><span style="background-color: #888888;">-an</span></em></span></p>
]]></content:encoded>
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