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	<description>Ändere dein Leben. Verändere deine Welt!</description>
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		<title>Vergebung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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Viele Menschen haben Angst davor, zu vergeben. Sie fürchten, sie müssten das Unrecht in Erinnerung behalten oder sie würden nichts daraus lernen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Durch Vergebung wird das Unrecht von seinem emotionalen Würgegriff, in dem es uns gefangen hält, freigesetzt, sodass wir daraus lernen können. Durch  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6512">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6564" alt="A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0005" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0005.jpg" width="1021" height="84" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.4em;">Viele Menschen haben Angst davor, zu vergeben. Sie fürchten, sie müssten das Unrecht in Erinnerung behalten oder sie würden nichts daraus lernen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Durch Vergebung wird das Unrecht von seinem emotionalen Würgegriff, in dem es uns gefangen hält, freigesetzt, sodass wir daraus lernen können. Durch die Kraft und Intelligenz des Herzens bringt Vergebung erweiterte Intelligenz, um die Situation effektiver handzuhaben. –</span><em style="line-height: 1.4em;"> David und Bruce McArthur, The Intelligent Heart (Das intelligente Herz), 1997 – deutscher Titel: Vergeben befreit</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Wenn ich vergebe, bedeutet das, dass ich keine Gewehrkugeln mehr auf meiner Lebensreise mitschleppe. Ich werde alles Explosive los, meine ganze Munition an Zorn und Rache. Ich „trage ihm nichts nach.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6512#footnote_0_6512" id="identifier_0_6512" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="3.Mose 19:17&ndash;18">1</a></p>
<p>Ich kann diese Forderung nicht erfüllen. Es liegt gänzlich außerhalb meiner Macht. Ich mag ein paar Worte der Vergebung stammeln, aber ich kann keinen klaren, hellen, blauen Himmel zum Vorschein bringen, ohne den Hauch eines sich irgendwo zusammenbrauenden Sturmes.</p>
<p>Aber der Herr der Gnade kann es für mich tun. Er kann mein Wetter verändern. Er kann ein neues Klima schaffen. Er kann „in mir ein reines Herz“ schaffen und „mir einen neuen, aufrichtigen Geist“ geben,<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6512#footnote_1_6512" id="identifier_1_6512" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Psalm 51:12">2</a> und in dieser neuen Atmosphäre soll nichts vorhanden sein, das sie zu vergiften oder zu zerstören versucht. Groll soll sterben und Rache soll dem guten Willen Platz machen, der starken, freundlichen Präsenz, die sich ihr Heim im neuen Herzen einrichtet.<em> – John Henry Jowett (1864–1923)</em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6512" class="footnote">3.Mose 19:17–18</li><li id="footnote_1_6512" class="footnote">Psalm 51:12</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Geduld – die versöhnliche Frucht</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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Von Rafael Holding
„Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Nichts davon steht im Widerspruch zum Gesetz.“1
„Wenn mein Bruder mir Unrecht tut, wie oft soll ich ihm vergeben?“, fragte jemand Jesus  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6510">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/08a4cf1e44f783c853b207a033a173b9_XL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6560" alt="08a4cf1e44f783c853b207a033a173b9_XL" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/08a4cf1e44f783c853b207a033a173b9_XL.jpg" width="800" height="480" /></a></p>
<p><em><span style="line-height: 1.4em;">Von Rafael Holding</span></em></p>
<p>„Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Nichts davon steht im Widerspruch zum Gesetz.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6510#footnote_0_6510" id="identifier_0_6510" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Galater 5:22&ndash;23">1</a></p>
<p>„Wenn mein Bruder mir Unrecht tut, wie oft soll ich ihm vergeben?“, fragte jemand Jesus einmal, bevor er hoffnungsvoll fragend hinzufügte: „Siebenmal?“</p>
<p>„Nein, siebzigmal siebenmal“, war Jesu Antwort.<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6510#footnote_1_6510" id="identifier_1_6510" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Matth&auml;us 18:21&ndash;22">2</a> Mit anderen Worten, wir sollten nie aufhören zu vergeben.</p>
<p>Das ist wahre Liebe, würde ich sagen! Und Jesus sprach nicht nur davon, unseren Geschwistern, Ehegatten oder engen Freunden liebevoll und geduldig zu vergeben. Nein, Er schloss auch herrische und arrogante Chefs und Mitarbeiter, eigensinnige Angestellte und streitsüchtige Nachbarn mit ein – in der Tat alle und jeden. Das ist derart gegen die menschliche Natur, dass eine solch liebende Geduld nur von Gott selbst kommen kann.</p>
<p>Hat Gott dir nicht „siebzigmal siebenmal“ vergeben? Bringt dich das nicht dazu, dir zu wünschen, im gleichen Ausmaß diese Liebe, dieses Erbarmen und diese Vergebung auf andere auszuweiten, damit auch sie Ihn kennenlernen und Seine Vergebung erfahren können?</p>
<p>„Die Liebe ist geduldig und [dennoch] freundlich.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6510#footnote_2_6510" id="identifier_2_6510" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="1.Korinther 13:4">3</a> „Ein Diener des Herrn darf nicht streiten, sondern er muss zu allen freundlich sein, überzeugend lehren und auch mit schwierigen Menschen Geduld haben können.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6510#footnote_3_6510" id="identifier_3_6510" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="2.Timotheus 2:24">4</a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Rafael Holding ist Schriftsteller in Australien. Der Artikel „Geduld – Die versöhnliche Frucht“ ist entnommen aus dem Get Activated Buch „Gottes Geschenke“, erhältlich im Online-Shop von Aurora (http://shop.auroraproduction.com/).</em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6510" class="footnote">Galater 5:22–23</li><li id="footnote_1_6510" class="footnote">Matthäus 18:21–22</li><li id="footnote_2_6510" class="footnote">1.Korinther 13:4</li><li id="footnote_3_6510" class="footnote">2.Timotheus 2:24</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Raum schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Von Iris Richard
„Besser spät als nie“, sagte ich mir und entschloss mich, etwas Neues zu wagen, das längst überfällig war: Mit 50 plus, meldete ich mich bei einer örtlichen Fahrschule an.
Zu meinem Entsetzen ließ mich der Fahrlehrer schon bei meiner zweiten Fahrstunde durch den chaotischen Verkehr von Nairobi fahren.
„Versuchen sie,  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6507">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/805338ee0c44c245d337ce49024f6eab_XL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6557" alt="805338ee0c44c245d337ce49024f6eab_XL" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/805338ee0c44c245d337ce49024f6eab_XL.jpg" width="800" height="480" /></a></p>
<p><em><span style="line-height: 1.4em;">Von Iris Richard</span></em></p>
<p>„Besser spät als nie“, sagte ich mir und entschloss mich, etwas Neues zu wagen, das längst überfällig war: Mit 50 plus, meldete ich mich bei einer örtlichen Fahrschule an.</p>
<p>Zu meinem Entsetzen ließ mich der Fahrlehrer schon bei meiner zweiten Fahrstunde durch den chaotischen Verkehr von Nairobi fahren.</p>
<p>„Versuchen sie, Raum um Ihr Fahrzeug herum zu schaffen“, war eine der ersten Instruktionen.</p>
<p>„Leichter gesagt als getan, wenn das sonst keiner macht“, murmelte ich nervös, während ich versuchte, uns durch das Getümmel der Hauptverkehrszeit hindurch zu manövrieren. Trotz meiner Anstrengungen fand ich mich bald eingekeilt zwischen überfüllten Minibussen, aus denen lautstark Rap dröhnte, Motorrädern, die sich zwischen den Fahrzeugen hindurchschlängelten und einem Müllwagen mit Bergen von Abfall, die sich vor unserem Fahrzeug aufzutürmen schienen.</p>
<p>„Wenn Sie sich keinen Platz auf allen Seiten schaffen können, dann versuchen Sie es auf mindestens zwei Seiten – und wenn das auch nicht klappt, dann wenigstens auf einer Seite, entweder vorne oder hinten.“</p>
<p>Das hörte sich nach einem guten Ratschlag an, der ganz allgemein im Leben angewendet werden kann, wenn sich Probleme vor einem auftürmen.</p>
<p>Als Mutter von sieben Kindern und Langzeitmissionarin in Afrika habe ich ein breites Spektrum verschiedenster Situationen erlebt. Dazu zählen auch einige Stressige, die mich über meine Grenzen hinaus zu prüfen drohten. Wann immer jedoch das Gefühl aufkam, dass etwas zu schwer zu ertragen sei, kam mir folgende Verheißung in den Sinn: „Vergesst nicht, dass die Prüfungen, die ihr erlebt, die gleichen sind, vor denen alle Menschen stehen. Doch Gott ist treu. Er wird die Prüfung nicht so stark werden lassen, dass ihr nicht mehr widerstehen könnt. Wenn ihr auf die Probe gestellt werdet, wird er euch eine Möglichkeit zeigen, trotzdem standzuhalten.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6507#footnote_0_6507" id="identifier_0_6507" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="1.Korinther 10:13">1</a></p>
<p>Diese Strategien haben mir geholfen:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><span style="line-height: 1.4em;">Raum schaffen. Um mit anstrengenden Situationen fertig zu werden, fing ich an, den ganzen Tag hindurch kurze Pausen einzulegen. Diese Pausen dienen als Puffer in Zeiten, die extra Geduld und Energie erfordern.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.4em;">Ehrlich sein. Ich musste lernen, mit mir selbst und anderen in Bezug auf meine Grenzen ehrlich zu sein. Zum Beispiel weiß mein drei Jahre alter Enkel, dass ich Krach nur sehr schwer ertragen kann. Er respektiert das, indem er den Lärmpegel in Grenzen hält. Das hilft uns beiden, aus der Zeit, die wir gemeinsam verbringen, das Beste zu machen.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.4em;">Zeit einrichten. Unsere Familie hat es immer geschafft, Zeit füreinander einzurichten, um sich auszusprechen und Gott schwierige Angelegenheiten im gemeinsamen Gebet anzuvertrauen.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.4em;">Hilfe akzeptieren. Die Hilfe anderer in Stresssituationen anzunehmen, kann die Rettung sein. Es ist auch eine Gelegenheit, festere Bindungen in Beziehungen durch geteilte Erfolge und Siege zu knüpfen.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.4em;">Einer Angelegenheit Ruhe gönnen. Das „eine Nacht darüber schlafen“ Prinzip bringt Ruhe in viele kontroverse Themen und beunruhigende Angelegenheiten. Es gibt Gott auch Zeit, etwas auszuarbeiten.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><em><span style="line-height: 1.4em;">Iris Richard ist Beraterin in Kenia, wo sie seit 1994 in Kommunal- und Freiwilligenarbeit aktiv ist.</span></em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6507" class="footnote">1.Korinther 10:13</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Das Leben ist unberechenbar</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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Von Maria Döhler
Manchmal haben wir ganz unerwartet einen Geistesblitz, der plötzlich für Klarheit und Einsicht sorgt und unseren Glauben stärkt. Genau das ist mir vor einiger Zeit passiert.
Wir steckten gerade in einen seit vielen Monaten anhaltenden finanziellen Engpass, und nun musste zu allem Übel auch noch unser Auto in die  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6505">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/7d4d5e884da97434ca919a4e1e041d15_XL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6554" alt="7d4d5e884da97434ca919a4e1e041d15_XL" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/7d4d5e884da97434ca919a4e1e041d15_XL.jpg" width="800" height="480" /></a></p>
<p><em><span style="line-height: 1.4em;">Von Maria Döhler</span></em></p>
<p>Manchmal haben wir ganz unerwartet einen Geistesblitz, der plötzlich für Klarheit und Einsicht sorgt und unseren Glauben stärkt. Genau das ist mir vor einiger Zeit passiert.</p>
<p>Wir steckten gerade in einen seit vielen Monaten anhaltenden finanziellen Engpass, und nun musste zu allem Übel auch noch unser Auto in die Werkstatt. Während ich auf den Anruf meines Mannes wartete, der mir den Kostenvoranschlag mitteilen wollte, fragte ich Gott, warum uns das ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt passieren musste. „Finanziell ist es sowieso schon nicht einfach“, betete ich, „wie sollen wir das Geld für die teure Reparatur unseres Autos aufbringen?“</p>
<p>Die Antwort, die ich erhielt, war kurz und bündig: „Manchmal passieren eben solche Dinge im Leben.“</p>
<p>Das war nicht gerade die tröstende Antwort, die ich erwartet hatte. Ich hatte eher auf etwas wie: „Keine Sorge, ich werde dieses Problem aus der Welt schaffen“, gehofft. Trotzdem fand ich Gottes Antwort nicht barsch, und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass Er sich über unsere prekäre Finanzlage lustig machte. Er sprach einfach nur das Offensichtliche aus: Das Leben steckt voller Herausforderungen, voller unerwarteter unglücklicher Ereignisse und Enttäuschungen. Es passiert nun einmal, und wir werden das schon meistern.</p>
<p>Schon immer wollte ich es mir im Leben so einfach wie möglich machen. Ich ziehe es vor, aus misslicher Lage gerettet zu werden, bevor die Dinge zu schlimm werden, für mich wäre das ideal. Aber es ist nicht immer das, was Gott im Sinn hat. Er sagte mir, dass nicht immer ein Wunder, eine Zauberkugel oder ein kostenloses Ticket zur Verfügung ständen, die es mir erlaubten, den schwierigen Teil zu überspringen. Es geht nicht darum, dass Er das Wunder nicht vollbringen könnte, wenn es nötig wäre. Aber Er versteht sich nicht als jemand, der immer dann die Kaution stellt, wenn harte Zeiten kommen. Manchmal entscheidet Er sich dafür, in uns die Fähigkeit zu kultivieren, mit dem Kämpfen bis zum Ende durchzuhalten – Er schenkt uns Gnade, Stärke, Freude und Durchhaltevermögen, damit wir uns unseren Weg durch Enttäuschungen, Kämpfe und durch weniger ideale Ereignisse hindurch bahnen.</p>
<p>Natürlich kann ich nicht einfach alles, was passiert, als „Gottes Willen“ akzeptieren. Und ich kann dabei ebenfalls nicht zulassen, dass meine Familie und ich Opfer widriger Umstände werden. Aber, wenn Gott sagt: „Schatz, da musst du jetzt durch“, dann muss ich damit aufhören, auf einen schnellen Ausweg zu hoffen, und stattdessen anfangen zu vertrauen, die Schwierigkeiten meistern zu können.</p>
<p>Um ehrlich zu sein: Ich weiß, dass ich solche Schwierigkeiten manchmal brauche, obwohl sie mir nicht gefallen. Diese Umstände verwandeln meinen theoretischen Glauben, der auf einem hübschen Regal liegt, in einen praktischen Glauben, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Das macht solche Situationen weniger mystisch, sondern sehr viel realer.</p>
<p>PS: Wir mussten einen hohen Betrag für die Autoreparatur bezahlen, was unser finanzielles Loch verschlimmerte und die Zeit unseres Engpasses verlängerte. Es war nicht ideal, und wir hätten es gerne vermieden. Aber es erstaunte mich dennoch, wie sehr diese wenigen Worte des Herrn meine Auffassung von der Situation veränderten. Einfach sich darüber im Klaren zu sein, dass diese Dinge passieren, und dass man sie überwinden kann, half mir, die Furcht zu besiegen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Maria Doehler war Missionarin im Fernen Osten und in Ost Afrika. Derzeit lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Texas und betreibt ein kleines Familienunternehmen.</em></p>
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		<title>Langmut</title>
		<link>http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6502</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Activated Text]]></category>
		<category><![CDATA[DU ALS EINHEIT]]></category>
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		<category><![CDATA[PERSÖNLICH WACHSEN]]></category>
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		<description><![CDATA[
Von Phillip Lynch
Ich pflegte meine eigene Vorstellung von Langmut und Geduld zu haben. Langmut hieß für mich immer, sich mit etwas abzufinden, Geduld bedeutete, etwas eine gewisse Zeit hinzunehmen. Das Erste drückte sich aus in: „Ich wünschte, ich hätte nicht …“, und das Andere in: „Ich wünschte, ich hätte …“  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6502">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/24b8f09bf5343e0baa31fe10f58c6ff2_XL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6550" alt="24b8f09bf5343e0baa31fe10f58c6ff2_XL" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/24b8f09bf5343e0baa31fe10f58c6ff2_XL.jpg" width="800" height="480" /></a></p>
<p><em><span style="line-height: 1.4em;">Von Phillip Lynch</span></em></p>
<p>Ich pflegte meine eigene Vorstellung von Langmut und Geduld zu haben. Langmut hieß für mich immer, sich mit etwas abzufinden, Geduld bedeutete, etwas eine gewisse Zeit hinzunehmen. Das Erste drückte sich aus in: „Ich wünschte, ich hätte nicht …“, und das Andere in: „Ich wünschte, ich hätte …“ Zu beiden gehört natürlich etwas mehr als das, besonders zu Langmut.</p>
<p>Als ich das griechische Wort μακροθυμέω (phonetisch, makrothumia) im Wörterbuch nachschlug, in einigen Bibelversionen mit „Langmut“ übersetzt, entdeckte ich einen weiteren Aspekt. Makro bedeutet „Lang“ (das ist nichts Neues), und Thumia bedeutet „Wut, Zorn“ (Quelle: Pons Wörterbuch Griechisch, vom Stammwort Thumos), was mir die Augen öffnete. Darum könnte eine etwas genauere Übersetzung von makrothumia heißen: „Lang zum Zorn“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6502#footnote_0_6502" id="identifier_0_6502" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Luthers &bdquo;langsam zum Zorn&ldquo; Spr&uuml;che 19:11: &bdquo;Klugheit macht den Mann langsam zum Zorn&ldquo; und Jakobus 1:19: &bdquo;Ein jeder Mensch sei &hellip; langsam zum Zorn&ldquo; LUT 1984">1</a>. Und das bedeutet „beherrscht“ und ist das Gegenteil von „Kurz zum Zorn“, also „aufgebracht“.</p>
<p>Als mein Schwager vor einiger Zeit von einer Konferenz zurückkehrte, berichtete er mir, dass einer der Redner erklärte, dass plötzliches Ausrasten nun mit IED (Intermittent Explosive Disorder) bezeichnet werden würde, d. h. Störung der Impulskontrolle. Wenn plötzliche Gereiztheit jetzt als Geistesstörung angesehen wird, dann macht es Sinn, Langmut als Zeichen geistiger Gesundheit zu betrachten. Der Redner fuhr fort, dass IED alarmierende Ausmaße erreiche. Meine eigene Erfahrung, die ich vor kurzem gemacht habe, liefert einen kleinen anekdotenhaften Beweis dafür.</p>
<p>Bei einem Spaziergang mit meiner Frau im Ortszentrum brach eine gut gekleidete Dame hinter uns in einen Schwall von Kraftausdrücken aus, der einem die Schamröte ins Gesicht trieb. Offensichtlich war sie über einen älteren Fahrradfahrer aufgebracht, der auf dem Bürgersteig anstatt auf der Straße fuhr. Der plötzliche „Wutausbruch auf dem Bürgersteig“ dieser sonst so elegant aussehenden Dame im mittleren Alter verschlug mir einfach die Sprache.</p>
<p>Wir leben in einem Badestrandort und können sehen, wie die Bevölkerungsdichte über die kommenden Sommermonate hinweg kräftig anschwillt. Das ist gut für die örtliche Geschäftswelt, doch es wirkt sich schlimm auf die Lebensmittelpreise, auf den Verkehr sowie auf andere Gesichtspunkte unserer ansonsten gemütlichen Kleinstadt aus. Spätestens in der Badesaison haben wir dann die Gelegenheit, uns in Langmut zu üben.</p>
<p>Im Brief an die Kolosser zählt der Apostel Paulus einige der Qualitäten und Eigenschaften auf, die Christen pflegen und kultivieren sollten, und – ja, richtig geraten – Langmut (Geduld) ist eine davon. „Seid voll Mitleid und Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftheit und Geduld. Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt. … Vergesst nicht, dass der Herr euch vergeben hat, und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst. Das Wichtigste aber ist die Liebe. Sie ist das Band, das uns alle in vollkommener Einheit verbindet.“ Sie ist der Klebstoff und das Bindeglied, das den Rest zusammenhält. „Euren Herzen wünschen wir den Frieden, der von Christus kommt.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6502#footnote_1_6502" id="identifier_1_6502" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Kolosser 3:12-15">2</a></p>
<p>Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Phillip Lynch ist Schriftsteller und Kommentator für geistige und eschatologische Themen in Atlantic, Kanada</em>.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6502" class="footnote">Vgl. Luthers „langsam zum Zorn“ Sprüche 19:11: „Klugheit macht den Mann langsam zum Zorn“ und Jakobus 1:19: „Ein jeder Mensch sei … langsam zum Zorn“ LUT 1984</li><li id="footnote_1_6502" class="footnote">Kolosser 3:12-15</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Federnpicken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Von Joyce Suttin
In meiner Kindheit hatten wir auf dem Bauernhof in Pleasant Hill bei New York immer jede Menge Hühner, die auf der Suche nach Würmern und Käfern herumwanderten und auf dem Boden herumscharrten, um Körner zu finden. Sie lebten im Allgemeinen ein ruhiges, glückliches Leben. Das ist einer der  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6500">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6548" alt="A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0004" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-148-X_Seite_03_Bild_0004.jpg" width="278" height="255" /></a></p>
<p><em><span style="line-height: 1.4em;">Von Joyce Suttin</span></em></p>
<p>In meiner Kindheit hatten wir auf dem Bauernhof in Pleasant Hill bei New York immer jede Menge Hühner, die auf der Suche nach Würmern und Käfern herumwanderten und auf dem Boden herumscharrten, um Körner zu finden. Sie lebten im Allgemeinen ein ruhiges, glückliches Leben. Das ist einer der Gründe, warum ich trotz eines bescheidenen Lebensmittelbudgets bis zum heutigen Tage Eier von freilebenden Hühnern kaufe. Ich glaube, dass von glücklichen Hühnern bessere Eier stammen.</p>
<p>Eines, was ich in jungen Jahren lernte, war, dass es unter den Hühnern definitiv eine Hackordnung gab. Die meisten Hühner sind gesellige, freundliche Wesen, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Aber manche rannten mit geschwollener Brust herum und plusterten sich auf. Sie spielten sich als die Herren über die anderen auf … und rupfen ihnen die Schwanzfedern aus.</p>
<p>Auf den ersten Blick wirkte dieses Verhalten wie eine lustige Schrulle. Ich erinnere mich daran, manche Hennen zu sehen, die hinter den anderen herrannten und voller Stolz deren Federn ausrupften. Vielleicht hielten sie sich für etwas Besseres, vielleicht meinte diese Henne, dass die restlichen Hühner zu eingebildet waren und etwas zurechtgestutzt werden mussten. Hühner sündigen wohl weniger mit ihrer Zunge als mit ihren Schnäbeln.</p>
<p>Das Merkwürdige war jedoch, dass das Federnrupfen zu einem erbitterten gegenseitigen Duellieren führte. Die Goldene Regel* kehrte sich um. Was die Hennen anderen antaten, geschah ihnen nun selbst. Je mehr sie andere rupften, desto mehr mussten sie selbst Federn lassen. Am Ende sahen einige unserer wunderschönen Hofhennen ziemlich gerupft aus.</p>
<p>Hühnerzüchter diskutieren das Problem des Federnpickens. Sie haben aber keine andere Lösung, als die Übeltäter auszusondern, bevor sich das Problem ausweitet. Eine gängige Begründung lautet, dass Vitaminmangel daran schuld sei. Ausgewogen ernährte Hühner würden weniger dazu neigen. Auf unserem Bauernhof landeten die notorischen Gewohnheitspicker oft im Sonntagseintopf anstatt im Hühnerstall.</p>
<p>Als noch tollpatschiges Kleinkind beobachtete ich die Hühner und lernte, dass sogar die beste Verteidigung schlechte Verteidigung ist. Ich habe später gelernt, in vielen gesellschaftlichen Situationen das Schwanzfedern-Picken zu vermeiden. Im Gegensatz zu den eher wetteifernden Tierarten der Nahrungskette, wo es darum geht „fressen oder gefressen werden“, erkannte ich, dass das Picken im Grunde sehr selbstzerstörerisch war. Immer noch besser im Hühnerstall mit anderen Hennen auskommen zu müssen, als im Suppentopf zu landen!</p>
<p>Jesus drückte es in der Bergpredigt wunderbar aus: „Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6500#footnote_0_6500" id="identifier_0_6500" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Matth&auml;us 5:5">1</a> oder wie die Hühnerzüchter sagen würden: Ihnen gehört der ganze Hühnerstall!</p>
<p>* Goldene Regel: Matthäus 7:12: Alles, … was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6500#footnote_1_6500" id="identifier_1_6500" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="LUT 1984">2</a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Joyce Suttin ist Lehrerin und Schriftstellerin in San Antonio, Texas, USA</em>.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6500" class="footnote">Matthäus 5:5</li><li id="footnote_1_6500" class="footnote">LUT 1984</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Gnade, um durchzuhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 11:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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In einem der aussagekräftigsten und poetischsten Kapitel der Bibel, 1.Korinther 13, beschreibt Paulus die Liebe, die von Christen verkörpert werden sollte: „Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz oder anstößig. Die Liebe ist nicht selbstsüchtig. Sie lässt sich nicht reizen, und wenn man ihr  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6498">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_1" data-canvas-width="168.0373383412361">
<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/d8133fe8b5933594698b20331fea7c64_XL.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6541" alt="d8133fe8b5933594698b20331fea7c64_XL" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/05/d8133fe8b5933594698b20331fea7c64_XL.jpg" width="800" height="480" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.4em;">In einem der aussagekräftigsten und poetischsten Kapitel der Bibel, 1.Korinther 13, beschreibt Paulus die Liebe, die von Christen verkörpert werden sollte: „Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz oder anstößig. Die Liebe ist nicht selbstsüchtig. Sie lässt sich nicht reizen, und wenn man ihr Böses tut, trägt sie es nicht nach. Sie freut sich niemals über Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich immer an der Wahrheit. Die Liebe erträgt alles, verliert nie den Glauben, bewahrt stets die Hoffnung und bleibt bestehen, was auch geschieht. Die Liebe wird niemals aufhören.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6498#footnote_0_6498" id="identifier_0_6498" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="1.Korinther 13:4-8">1</a></span></p>
<p>Geduld steht ganz oben auf der Liste der Aufzählungen. Für mich ist das von Bedeutung. Denn frei und offen sowie beständig zu lieben auf die Art und Weise, wie Paulus sie beschreibt, setzt die Bereitschaft voraus, die Liebe bis zum Ende durchzuhalten. Wir können unseren Willen zu lieben, nicht nur für bestimmte Situationen und besondere Menschen reservieren. Wir können sie nicht einfach zurückhalten, wenn jene uns enttäuschen oder versagen. Geduld bedeutet zweierlei: Sie ist sowohl eine Grundvoraussetzung als auch der entscheidende Faktor, der den Schlussstrich unter allem setzt.</p>
<p>In älteren Bibelübersetzungen wird das griechische Wort für Geduld mit dem heute veralteten Wort „Langmut“ oder „langmütig“ übersetzt. Geduld reicht jedoch weiter und geht tiefer, als der Begriff Langmut. Der Duden definiert Langmut als eine „durch ruhiges, beherrschtes, nachsichtiges Ertragen oder Abwarten von etwas &#8230;“. Ein englisches Wörterbuch definiert das „nachsichtige Ertragen“ als „langanhaltendes und geduldiges Ertragen von Verletzungen, von Problemen, Ärger und Schwierigkeiten oder von Provokation.“<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6498#footnote_1_6498" id="identifier_1_6498" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Quelle: Dictionary.com Unabridged. Random House, Inc. 26 Sep. 2012">2</a></p>
<p>Wie können wir uns aber dazu durchringen, jemandem weiterhin unsere Liebe zu zeigen, der uns oder andere verletzt hat? Bei der betreffenden Person „im Zweifel für den Angeklagten“ zu entscheiden, kann hilfreich sein. Ebenso kann es helfen, sich einzugestehen, dass auch wir andere durch Gedankenlosigkeit, Schusseligkeit oder lieblose Entscheidungen verletzt haben. Die beste Definition findet sich allerdings in der Bibel. In der Luther-Bibel heißt es über die Liebe: „Sie rechnet das Böse nicht zu.“ In der Neues Leben Bibel ist dieser Vers übersetzt mit den Worten: „wenn man ihr Böses tut, trägt sie es nicht nach“, das heißt, die Liebe führt kein „Sündenregister“. Die erlebten Verletzungen sind echte Wunden, und sie brauchen Zeit, um zu heilen. Doch wenn wir dem allzu menschlichen Drang widerstehen können, die Verletzungen immer wieder in unseren Gedanken in Erinnerung zu rufen und uns stattdessen zu der Entscheidung bringen können, zu vergeben und wahrhaftig zu vergessen, wird uns Gott die Liebe und Gnade schenken, bis zum Ende durchzuhalten. Und alle Beteiligten werden dabei gewinnen.</p>
<p>Keith Phillips</p>
<p>Für Activated</p>
<p>PS.: Liebe Leser und Leserinnen, <br />nach 14 ereignisreichen und herrlichen Jahren als Herausgeber des Activated Magazins, ziehe ich mich jetzt von diesem Amt zurück und überlasse vom nächsten Monat an Samuel Keating die Zügel. Er ist schon seit Langem ein unschätzbares Mitglied unseres Teams gewesen, und man kann nur Gutes erwarten. <br />Mit Gottes Segen an alle</p>
</div>
</div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6498" class="footnote">1.Korinther 13:4-8</li><li id="footnote_1_6498" class="footnote">Quelle: Dictionary.com Unabridged. Random House, Inc. 26 Sep. 2012</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ruhe in mir und habe Frieden</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GLAUBE]]></category>
		<category><![CDATA[IN SCHWIERIGEN ZEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[ÜBERWINDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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		<category><![CDATA[Von Jesus mit Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich kann dir Frieden geben, der sich dem Verstand entzieht,1 der Stürme besänftigt und Stress und Sorgen bewältigt. Die Stürme mögen kommen und die Wellen mögen sich auftürmen. Du magst hin und her gebeutelt werden und von allen Seiten umzingelt sein. Aber du wirst nicht sinken, weil ich der Herr  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6406">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-147-X_Seite_16_Bild_0001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6495" alt="A-DE-MG-AM-147-X_Seite_16_Bild_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-147-X_Seite_16_Bild_0001.jpg" width="1021" height="1304" /></a></p>
<p>Ich kann dir Frieden geben, der sich dem Verstand entzieht,<a href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6406#footnote_0_6406" id="identifier_0_6406" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Siehe Philipper 4:7">1</a> der Stürme besänftigt und Stress und Sorgen bewältigt. Die Stürme mögen kommen und die Wellen mögen sich auftürmen. Du magst hin und her gebeutelt werden und von allen Seiten umzingelt sein. Aber du wirst nicht sinken, weil ich der Herr des Meeres bin und sich alles unter meiner Kontrolle befindet.</p>
<p>Ich werde weiterhin immer bei dir sein – über Hügel, auf Flüssen, über Berge, durch Wiesen und Felder, durch Regen, Sonne und Wind, durch Hitze und durch Kälte – durch all dies hindurch. Ich werde dich lieben, dich halten und dir helfen. Und du wirst lernen, wachsen und Neues erfahren, Tiefgründiges, Dinge, welche die Welt verändern. Du wirst mich auf eine wahrhaft tiefe und persönliche Art kennenlernen. Du wirst zu mir kommen und meine Geschenke kennen und schätzen lernen, die ich für dich habe – wie reich, wie vollkommen und beständig sie sind.</p>
<p>Ruhe in mir. Vertraue mir. Stütze dich auf mich. Ergreife jeden Tag und jede Herausforderung, wie sie kommen: Einen Schritt nach dem anderen, einen Moment nach dem anderen. Ich werde dir jedes Mal genau das geben, was du brauchst.</p>
<p><em>–  Jesus</em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6406" class="footnote">Siehe Philipper 4:7</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Gott im Blickfeld behalten</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GEISTIGE ÜBUNG]]></category>
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		<category><![CDATA[MIT GOTT LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[GEBET]]></category>
		<category><![CDATA[Geistige Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Abi F. May
Frieden entsteht nicht durch die Abwesenheit von Schwierigkeiten, sondern durch die Anwesenheit von Gott. – Autor unbekannt
Der Friede Christi … regiere in euren Herzen. – Kolosser 3:15 1
Den Friede Christi in deinem Herzen regieren zu lassen, mag unmöglich erscheinen, wenn dein Verstand aufgrund des Alltagsstresses ins Schleudern  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6404">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/2c1d1046656edddd5b34d744b3e4e165_L.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6493" alt="2c1d1046656edddd5b34d744b3e4e165_L" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/2c1d1046656edddd5b34d744b3e4e165_L.jpg" width="650" height="390" /></a></p>
<p><em>Von Abi F. May</em></p>
<p>Frieden entsteht nicht durch die Abwesenheit von Schwierigkeiten, sondern durch die Anwesenheit von Gott. – Autor unbekannt</p>
<p>Der Friede Christi … regiere in euren Herzen. – Kolosser 3:15 <sup class='footnote'><a href='#fn-6404-1' id='fnref-6404-1'>1</a></sup></p>
<p>Den Friede Christi in deinem Herzen regieren zu lassen, mag unmöglich erscheinen, wenn dein Verstand aufgrund des Alltagsstresses ins Schleudern gerät. Dennoch wurde uns ein solcher Frieden zugesprochen. Jesus sagte: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. … Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“ <sup class='footnote'><a href='#fn-6404-2' id='fnref-6404-2'>2</a></sup></p>
<p>Gott im Blickfeld zu behalten bedeutet, Ihm eine aktive Rolle in unserem täglichen Leben zu geben. Dies tun wir, indem wir Seine Gegenwart und Kraft würdigen, und indem wir Ihn um Rat fragen und Ihn bei den großen sowie den kleinen Dingen um Hilfe bitten. Daniel, dessen Geschichte im Alten Testament im Buch gleichen Namens erzählt wird, hatte diese Beziehung zu Gott. Und es zahlte sich aus, als er einer Herausforderung gegenüberstand, bei welcher wohl die meisten von uns vergleichsweise blass ausgesehen hätten.</p>
<p>Daniel geriet in seiner Jugend in Gefangenschaft, als die Babylonier Judäa eroberten. Aber letzten Endes stieg er zu einer Position von Macht und Einfluss am babylonischen Königshof auf. Dann, als die Meder die Babylonier stürzten, wurde Daniel zum königlichen Bevollmächtigten während der Regierungszeit von König Darius ernannt.</p>
<p>Politik hat schon immer voller Rivalitäten und Intrigen gesteckt und zu Daniels Zeiten war es nicht anders. Zwei von Daniels Gouverneurskollegen wurden eifersüchtig und verschworen sich gegen ihn. Sie überredeten Darius einen Erlass herauszugeben, der Gebet und Gottesdienst unter Todesstrafe stellt. Daniels allgemein bekannte Treue und Ergebenheit zu seinem Gott zwangen ihn dazu, den Erlass zu ignorieren. Darius war Daniels Befürworter. Er merkte, dass er manipuliert worden war. Doch konnte er weder seinen eigenen Erlass ändern, noch ihn ignorieren. Als Daniel in eine Grube hungriger Löwen geworfen wurde, schien es, als ob dies sein Ende bedeuten würde. Doch am nächsten Morgen entstieg er ihr vollkommen unversehrt. <sup class='footnote'><a href='#fn-6404-3' id='fnref-6404-3'>3</a></sup></p>
<p>Gott im Blickfeld zu behalten, gibt uns die Möglichkeit, die Sorgen des Lebens mit unserem Glauben, Frieden im Herzen und unserer Seelenruhe noch intakt zu überstehen.</p>
<p>Beschreite den Weg des Friedens: Bete für den vor dir liegenden Tag, wenn du aufwachst. Halte inne, um zu beten, wenn sich Dinge hektisch entwickeln, eine Entscheidung ansteht oder Probleme auftreten. Nimm dir am Abend ein paar Minuten Zeit für stille Reflektion. All dies sind ideale Zeitpunkte, um in Gottes Gegenwart Frieden zu finden.</p>
<p>Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. – Philipper 4:7 <sup class='footnote'><a href='#fn-6404-1' id='fnref-6404-1'>1</a></sup></p>
<p style="text-align: center;"><em>Abi F. May ist Erzieherin und Autorin in Großbritannien. Sie schreibt regelmäßig für Activated.</em></p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-6404-1'>LUT 1984 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-6404-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-6404-2'>Johannes 14:27 – EÜ <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-6404-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-6404-3'>Siehe Daniel Kapitel 6 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-6404-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-6404-4'>LUT 1984 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-6404-4'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Schnecken-Patroullie</title>
		<link>http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6400</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Übersetzer Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Activated Text]]></category>
		<category><![CDATA[DAS NATÜRLICHE]]></category>
		<category><![CDATA[DIMENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[NATUR UND DIE UMWELT]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Jay Phillips
Heute machte ich mit den Kindern einen Spaziergang in der Umgebung unseres Dorfes. Es ist eine Gegend, die aus Ackerland, Sandwegen und kleinen Wäldern besteht. Das Wetter war großartig. Deshalb war es eine gute Gelegenheit für die Kinder, etwas frische Luft zu tanken und sich viel zu bewegen.  &#8230; <a class="more-link" href="http://magazin.activated-deutsch.org/?p=6400">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-147-X_Seite_14_Bild_0001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6490" alt="A-DE-MG-AM-147-X_Seite_14_Bild_0001" src="http://magazin.activated-deutsch.org/wp-content/uploads/2013/04/A-DE-MG-AM-147-X_Seite_14_Bild_0001.jpg" width="1021" height="647" /></a></p>
<p><em>Von Jay Phillips</em></p>
<p>Heute machte ich mit den Kindern einen Spaziergang in der Umgebung unseres Dorfes. Es ist eine Gegend, die aus Ackerland, Sandwegen und kleinen Wäldern besteht. Das Wetter war großartig. Deshalb war es eine gute Gelegenheit für die Kinder, etwas frische Luft zu tanken und sich viel zu bewegen. Sie rannten herum, um nach kleinen Tieren und Insekten zu suchen, die es im Frühling und Sommer in Hülle und Fülle gab.</p>
<p>Es war auch eine angenehme Unterbrechung für mich. Hier draußen, auf diesen ländlichen Pfaden gab es keine Computer, keine drängenden Projekte, keine Routinearbeiten, keine Geschäftstermine, keine Unordnung, der man Herr werden musste, und keine der unzähligen anderen Dinge, die uns die meiste Zeit des Tages auf Trab halten.</p>
<p>Die Zeit scheint still zu stehen, wenn man draußen in der Natur ist – zumindest, bis die Kinder aufgeregt schreien, „Marienkäfer!“, oder „Spinne!“. Aber selbst solche plötzlichen Alarmrufe sind OK, weil ich meistens immer nur ein paar Minuten der Stille benötige, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen. Als Jesus sagte: „Wenn ihr nicht … werdet wie die Kinder, werdet ihr nie ins Himmelreich kommen“, <sup class='footnote'><a href='#fn-6400-1' id='fnref-6400-1'>1</a></sup> sprach Er vielleicht nicht nur über den Himmel, der kommen wird, sondern auch über den inneren Frieden und das kleine Stückchen Himmel, das wir hier und jetzt in unseren Herzen erleben, wenn wir unsere Autos an die Seite fahren, unseren Verstand und Geist beruhigen und uns auf Seine Stimme konzentrieren, die durch die Schöpfung zu uns spricht.</p>
<p>Kinder scheinen das von Natur aus zu tun. Sie machen sich keine Sorgen wegen der zu erledigenden Arbeit oder der Rechnungen, die bezahlt werden müssen. Sie sind einfach voller Energie und finden das Leben aufregend. Sie sind glücklich darüber, einen großen Freund wie mich bei sich zu haben, der auf sie aufpasst und von ihren Aktivitäten Schnappschüsse macht. Wie viel mehr sollten wir Frieden haben, wenn wir wissen, dass wir den vollkommenen großen Freund haben, der auf uns aufpasst und, dessen bin ich mir sicher, auch von unserem Leben Schnappschüsse macht.</p>
<p style="text-align: center;"><em>    Jay Phillips ist Mitglied von The Family International, Kroatien.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3><b>Draußen auf den Feldern mit Gott</b></h3>
<p>Die kleinen Sorgen, über die ich mir Gedanken machte,<br />Gestern verlor ich sie,<br />Inmitten der Felder, über dem Meer,<br />Bei den Winden im Spiel;<br />Beim Muhen der Kühe,<br />Dem Rascheln der Bäume;<br />Zwischen singenden Vögeln,<br />Dem Summen der Bienen.</p>
<p>Die törichten Ängste darüber, was passieren könnte,<br />Ich warf sie alle weg<br />Mitten ins nach Klee duftende Gras,<br />Ins frisch gemähte Heu,<br />Ins gedroschene Korn,<br />Wo schläfrige Mohnblüten nicken,<br />Wo schlechte Gedanken enden und gute erwachen –<br />Draußen auf den Feldern mit Gott!</p>
<p>– Elizabeth Barret Browning</p>
</blockquote>
<div class='footnotes'>
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<li id='fn-6400-1'>siehe Matthäus 18:3 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-6400-1'>&#8617;</a></span></li>
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